Auf zu neuen Ufern!

Mal schaun, wie sich der Main jenseits der Schleuse präsentiert!

Am Sonntag, den 21. Juli, starteten vier ruderbegeisterte Mädels und ein rudererfahrener Herr zu einer Wanderfahrt Richtung Karlstadt, um den Main einmal von einer anderen Warte aus zu bewundern. Mit den Halleluja Gesängen vom Bruderschaftsfest ruderten sie unter der Führung von Rüdiger gen Himmelstadt – immer mit Fortuna unter ihnen. Bereits in Himmelstadt zeigte sich, dass es Fortuna gut mit ihnen meinte, denn auf den ersten Schreck
hin: „ Bootsschleuse gesperrt“, öffnete ein sehr netter Schleusenwärter die großen Tore und wir schleusten sicher hindurch. Mit Fischhäppchen und Secco verwöhnte uns unser Steuermann in weiser Voraussicht, denn der Koch, der uns in Karlstadt bekochen sollte, hatte am Abend zuvor zu sehr dem Ramazotti zugesprochen, so dass er heute nach dem Motto „Die Ersten werden die Letzten sein“ die bestellten Speisen zubereitete. Nach über einer Stunde Wartezeit bekamen auch endlich wir Ruderer unser Essen! Gestärkt und frohen Mutes wollten wir nun weiter rudern, doch der Ruderclub Karlstadt verzögerte unsere Weiterreise noch um eine halbe Stunde: Er bot uns einen unterhaltsamen Einblick in: wie bringe ich Anfänger in einen Achter ohne zu kentern sicher an die nächste Badestelle!


Das Edelweiß ermahnte uns von oben an die Rückkehr zu denken, denn bei hochsommerlichen Temperaturen machen auch die stärksten Frauen einmal schlapp. Mit 26 Ruderkilometern brachte uns Susis mediatativer Schlag sicher von Himmelstadt ans Zellinger Ufer. Nach getaner Arbeit belohnten wir uns mit einem Secco auf dem Bänkle und träumten bereits von der nächsten Wanderfahrt: Auf dem Altmain von Astheim Richtung Volkach.
Wäre schön, wenn wir noch mehr Ruderer für diese Wanderfahrt gewinnen könnten und uns die Vorstandschaft auch wieder Fortuna mit auf den Weg gibt.
Ahoi!

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